Kleine Weisheiten
       
Was tue ich am liebsten?
Leider, leider tun die meisten Menschen Tag für Tag Dinge, die sie gar nicht gerne mögen. Sie quälen sich von früh bis spät. Einzige Unterbrechung ist dann das Wochenende, oder wie es so schön heißt, die schönste Zeit im Jahr: der Urlaub.

Das ist natürlich mehr als fatal. Welch ein Aufwand wird doch da betrieben. Permanent gegen innere Widerstände zu arbeiten. Ein Kräfteverschleiß sondergleichen.

Hier einige Fragen zur Selbstfindung
Das ist ein ganz wichtiger Moment, verschieben Sie nichts mehr auf irgendwann. Führen Sie entscheidende Dinge immer gleich aus. Sie werden durch wesentlich mehr Erfolg belohnt.
Was tue ich am liebsten?   Was tue ich ungern?  
   
Wo vergesse ich Zeit und Raum   Bei was vergeht die Zeit kaum?  
   
In welchen Dingen gehe ich völlig auf?   Was blockiert mich?  
   
An was habe ich Spaß und Freude?   Woran habe ich keinen Spaß?  
   
Sie müssen sich diese Fragen schon beantworten. Sie müssen sich dafür auch Zeit nehmen. Denn es geht doch letztlich um Ihr eigenes Leben.

Und wie wollen Sie es denn verbringen? Auf die Frage was hättest du denn gerne, antworten die meisten doch: "Ich möchte, dass es mir gut geht, ich möchte glücklich sein, ich möchte gesund bleiben, und ich möchte genügend Geld haben!"

Schöne Wünsche die aber, wenn sie nicht in die Tat umgesetzt werden, zum frommen Wunsch degradieren.

Leben ist ein höchst aktiver Prozess, und wird erst durch das Lebensende beendet sein.
Wie heißt es doch so schön:
"Nicht jammern und klagen - sondern anpacken!"
Ernst Crameri

Das Leben anpacken, es so gestalten, dass man wieder Spaß daran hat.

 

Wieso bin ich so oft inkonsequent?

Es liegt ausschließlich an den viel zu kleinen Wünschlein, und des fehlenden, brennenden Verlangens es auch zu erreichen.

Wünsche haben wir sehr viele, dass die meisten auch eine Anstrengung verlangen, um sie zu erreichen, das macht sie schon viel schwieriger. Aus dem Grund ist es dann leichter, ganz einfach hinzugehen und diese zu canceln.

Das ist mehr als schade, denn irgendwann ist das Leben vorbei. Dann steht man zum Schluss da, und hat nichts mehr als ein paar Erinnerungen in der Hand, was hätte doch alles sein können, wenn...

Ja, ja das berühmte Wörtchen wenn. Die Meisten warten immer auf irgendeine günstige Gelegenheit. Es gibt jedoch nur eine Einzige, das ist jetzt und sofort.

Wie heißt es doch so schön, aus den Augen aus dem Sinn. Irgendwann erinnert man sich dann wieder daran. Dann kommt in der Regel ein sehr schwacher Versuch, es dann halt doch noch einmal zu probieren.

Das war es dann aber auch schon. Wenn ich etwas nur so locker probieren will, ob es auch funktioniert, ob es auch geht, dann kann man fast immer sicher sein, dass gar nichts geht.

Seine Ziele und Wünsche zu erreichen, ist nur möglich mit einer riesengroßen Kontinuität. Tag für Tag muss diese an den Tag gelegt werden. Nimmer müde werden, bis es dann endlich so weit ist.

Das hat mit einer großen Konsequenz zu tun, die Konzentration auf das Wesentliche. Entsprechend auch das berühmte Durchhaltevermögen.

 

Wie groß ist mein Durchhaltevermögen?

Wie oft haben wir schon gesagt, jetzt fangen wir an, jetzt starten wir, jetzt ist die Zeit gekommen. Dann haben wir losgelegt, oftmals sogar einen großen Start hingelegt. Voller Begeisterung und Enthusiasmus haben wir uns an die neue Aufgabe gemacht.

Wie es dann eben so ist, im richtigen Leben. Es dauert meistens nicht sehr lange, bis die erste Schwierigkeit auftaucht.

Das ist dann immer der gefährliche Moment. Jetzt kommt es darauf an, wie viel Durchhaltevermögen ich habe? Wie wichtig und brennend ist der Wunsch, überhaupt das Ziel zu erreichen?

Genau jetzt ist der Punkt erreicht, an dem die Meisten aufgeben. Es ist so unglaublich, und doch wahr. Bei der ersten kleinen Schwierigkeit wird gleich die Flinte ins Korn geworfen.

Man gibt einfach nur so auf. Ohne Kampf, ohne es nochmals und nochmals wieder zu tun. Ein Problem, und aus ist es mit den Träumen.

Man findet dann auch viele Alibis. Wieso es gerade eben nicht funktioniert hat. Optimal dabei natürlich noch, wenn man gleich anderen die Schuld dafür geben kann. Eine gern genutzte Variante, um einfach nur von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.

Traurig aber soooooo wahr, man nimmt sich jegliche Chance voranzukommen.

Über eines muss man sich doch ganz klar bewusst sein, es gibt keinen gemütlichen Spaziergang oder besser noch gemütliche Fahrt, wo man so vor sich hindöst, und dann ist man eines Tages im Schlaraffenland.

Alles verlangt immer ein klares Ziel, die Planung dazu, das so wichtige Tun, dann das Durchhaltevermögen bis man es dann erreicht hat, und an seinem Ziel angekommen ist. Dazwischen muss permanent kontrolliert werden, ob man denn auch wirklich noch auf dem richtigen Weg ist.

Es ist die einzige Chance, es auch wirklich zu erreichen.

 

Seminare, Seminare von der Wiege bis zur Bahre

Welch ein großer Trugschluss: viele glauben nach wie vor, ein bisschen die Schule und danach eine Lehre besucht zu haben, reicht bis ans Lebensende aus.

Das mag im letzten Jahrhundert noch gut gewesen zu sein. Nur wir leben jetzt ganz klar in einem anderen Zeitalter. Kommunikation, Innovation, all diese Dinge sind gefragt, und durch die neuen Medien (Internet, SMS, u.v.m.) leben wir in einer sehr sehr schnellen Epoche.

Um stets auf dem Laufenden zu sein, um sich der neuen Situation anzupassen, um wie man so schön sagt: up to date zu sein, reicht es nicht mehr aus, sich auf seinem einmal erlernten Wissen auszuruhen.

Wenn Sie heute Erfolg haben möchten, dann müssen Sie ganz einfach innovativ sein. Sie müssen auf dem Laufenden sein, Sie müssen ganz einfach Bescheid wissen.

Hierzu gibt es nichts geeigneteres als Seminare und Lehrgänge. Ganz einfach, um in der Gruppe neue Dinge zu lernen, um dann auch möglichst schnell voran zu kommen. Denn von alleine wird sich auch hier nichts tun.

Im Übrigen macht es ja auch sehr viel Spaß und Freude, Bescheid zu wissen und dieses Wissen und Können anzuwenden. Es gibt einfach nichts schöneres, als den anderen Menschen einen großen Nutzen zu bieten.

Lernen Sie täglich und besuchen Sie mindestens einmal im Monat einen Lehrgang

Auszug aus der Rheinpfalz-Zeitung vom 19.6.2001:

Forumsgast in Deidesheim: Präsident der Bundesanstalt für Arbeit Bernhard Jagoda zur Arbeitsmarktsituation
"Lebenslanges Lernen ist entscheidend"

Verstärkte Innovation, lebenslange Qualifizierung der Mitarbeiter. Er machte sehr deutlich, dass lebenslanges Lernen die entscheidende Frage sei, um am Arbeitsmarkt bestehen zu können.

"Innovation ist notwendig, aber wir müssen auch "Ja" zum technischen Fortschritt sagen."

"Wir müssen uns am Arbeitsmarkt bewegen und nicht in einer globalisierten Welt warten, bis die anderen reagieren," warnte Jagoda vor einer gewissen Zurückhaltung und wies auch auf den Wandel der wirtschaftlichen Entwicklung von der Güterproduktion zum Dienstleistungssektor hin.